Für die meisten Männer ist Glatt-rasiert-Sein ein Muss. Sechs von zehn Männern über 14 Jahren rasieren sich täglich, drei Viertel von ihnen setzen auf Nassrasierer. Doch die Rasur – egal ob nass oder trocken strapaziert die Haut neben Stress und Umwelteinflüssen. Bei jeder Rasur wird die oberste Hornschicht mit abgetragen, kleine Verletzungen und Schnitte sind an der Tagesordnung. Die richtige Pflege mit Produkten aus hochwertigen Wirkstoffen hilft die Haut mit Energie zu versorgen.

Das 1×1 der Nassrasur
Reinigung und Peeling 
bereiten die Haut optimal auf die Rasur vor und entfernen eingewachsene Barthaare. Rasierschaum oder -gel machen die Barthaare weicher und glatter. So können sie bei der Rasur besser entfernt werden. Wichtig: Nach der Rasur nicht auf Pflege, beispielsweise mit After-Shave, verzichten. Das beruhigt die Haut und mindert Hautreizungen. Eingewachsene Haare in den Follikeln verursachen oft Irritationen und Pickel im Rasurbereich. Um das zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, Pflegeprodukte zu verwenden, die nicht fettend sind und feuchtigkeitsspendende Gel-Texturen aufweisen. Klinge direkt nach der Rasur mit klarem Wasser ausspülen und an der Luft trocknen lassen. Grundsätzlich gilt: Klinge alle drei Wochen auswechseln, um Hautirritationen zu vermeiden.

Sensible Männerhaut
Auch die robuste Männerhaut bleibt vor Irritationen nicht verschont. Studien zeigen, dass Männer zunehmend über sensible Haut klagen. Experten führen dies nicht nur auf die durch die Rasur gereizte Haut zurück, sondern auch auf eine unausgewogene Work-Life-Balance. Viele neue Männer-Pflegelinien sind auf diese Hautbedürfnisse abgestimmt und bieten umfassende Pflege ohne Alkohol. Bei der Hautpflege für Männer sind Produkte mit Soforteffekt auf dem Vormarsch. Die neuen Formulierungen sorgen für einen sofortigen optischen Effekt direkt nach dem Auftragen.

Männer lieben Technik: Noch nicht im Bad
Eine Studie aus dem Jahr 2012 zeigt: Vier von fünf Männern sind technisch interessiert. Handys, MP3-Player oder PC werden durchschnittlich keine drei Jahre alt. Von den Befragten geben 90 Prozent als Grund an, dass die neue Technologie mehr kann und besser ist. Für jeden Zweiten ist der Grund die bessere Funktionsweise neuer Geräte. Innovations-Stau herrscht bei vielen Männern allerdings noch im Bad: Beinahe jeder dritte Mann nutzt ein Nassrasierer-Modell aus den späten 1990er Jahren. Ein Mann wechselt also häufiger sein Auto (6,3 Jahre) als seinen Nassrasierer. Aber auch im Bad hat sich technologisch einiges getan. Nicht umsonst zählen die aktuellsten Modelle der Nassrasierer immer zu den absoluten Testsiegern. Moderne Nassrasierer besitzen heute meist bis zu fünf Klingen, die dazu noch dünner und feiner sind und dadurch besser durchs Barthaar gleiten.