Blemish oder Beauty Balms, kurz BB-Creams (sprich: “bi-bi”), sind Erfolgsprodukte am Kosmetikmarkt. Entwickelt wurde die Creme bereits in den 1960er Jahren von einer Dermatologin. Damals dienten die Cremes zur Hautpflege von Patienten nach medizinischen Behandlungen.

Vor allem in Asien schätzen Frauen die unkomplizierte und einfache Handhabung der BB-Creams. Seit ein paar Jahren feiern sie wegen ihre Multifunktionalität auch in Europa einen großen Erfolg. Unsere Experten verraten Ihnen alle Vorteile.

Was sind die Merkmale einer BB-Creme?

BB-Creams besitzen die Vorteile einer Foundation und einer Pflege, weil sie Unebenheiten ausgleichen und Pigmentflecken abdecken. Die Textur einer BB-Creme ist sehr leicht und entspricht meist der eines Fluids. Der Unterschied zu einer getönten Tagescreme liegt in der Vielfältigkeit: Die meisten BB-Cremes vereinen sieben Merkmale in einem Produkt: Pflege, mattierender Effekt, UV-Schutz, Anti-Aging, Teintkorrektur, Feuchtigkeit und Make-up-Effekt.

Für wen sind BB-Cremes geeignet?

BB-Cremes eignen sich für alle Hauttypen, ob sensible Haut, Akne oder andere Hautirritationen. Die Texturen einer BB-Creme sind leicht und die Deckkraft gerade so stark, dass sie für einen ebenmäßigen Teint sorgt, ohne dabei maskenhaft zu wirken. Auch auf Reisen sind BB-Cremes der ideale Begleiter, da sie Platz im Kulturbeutel sparen. Und sie sind ideal für jene, die morgens wenig Zeit haben.

Wie verwendet man BB-Cremes richtig?

BB-Cremes werden wie eine herkömmliche Tagespflege verwendet. Wer zu trockener Haut neigt, sollte darunter noch eine zusätzliche Creme auftragen.

Unser Tipp: Sparsam angewendet, ist die natürliche Ausstrahlung besonders schön. Für mehr Deckkraft kann die BB-Cream auch als Basis unter der Foundation angewendet werden.