Nassrasur: Unsere Experten haben wertvolle Tipps für die Pflege von Achseln und verraten, wie man sich im Alltag gegen Körpergeruch wappnet.

Nassrasur für schöne Achseln

Um die Ansiedlung von Bakterien in der Achsel zu vermindern, ist eine Entfernung der Härchen empfehlenswert. Die Nassrasur ist unter den Achseln dabei die beliebteste Variante. Sie ist zeitsparend, günstig und schmerzlos. Damit die Rasur möglichst schonend für die Haut ist, helfen folgende Tipps:

  • Rasierschaum zu Beginn der Dusche auftragen, da die Haut noch nicht so aufgeweicht ist. So lassen sich die aufgerichteten Härchen vom Rasierer besser erfassen.
  • Den Arm bei der Rasur möglichst weit nach oben strecken und die Härchen in Wuchsrichtung entfernen. So wird die Haut glatt gezogen und weniger strapaziert.
  • Rasierer mit Schwinggelenkskopf sind für die Nassrasur unter den Achseln besonders geeignet. Die Klingen nach jeder Rasur gründlich mit Wasser reinigen und Rasierer bzw. Klingen regelmäßig auswechseln. Stumpfe Klingen können die Haut reizen und sogar verletzen.

Unser Tipp: Achsel am besten abends rasieren, damit sich die empfindliche Haut über Nacht regenerieren kann.

Vor dem Deo: Duschen

Wer den Achselbereich vor der Verwendung eines Deos oder Antitranspirants gründlich reinigt, entfernt Bakterien und mögliche Schweißreste. So kann neues Bakterienwachstum bereits von Anfang an verlangsamt werden.

Nassrasur unter den Achseln: Was tun bei Pickelchen?

Zum Schutz vor eingewachsenen Härchen am besten regelmäßig peelen, weil so abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden. Falls es für diese Vorsorge schon zu spät ist, helfen spezielle Lotions. Sie reinigen und wirken antibakteriell und entzündungshemmend.

Unser Kosmetik-Tipp: Wer zu wenig trinkt, kann Stoffwechselprodukte nicht ausreichend über die Nieren ausscheiden. Diese gelangen dann in den Schweiß und bieten dann Bakterien eine bessere Nahrungsgrundlage.