Kosmetik transparent Blog

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13.01.2012

Ab auf die Piste!

 

Strahlender Sonnenschein, glitzernder Schnee und trockene Kälte: Was für den Wintersportler der Traum für einen gelungenen Tag auf der Skipiste ist, stellt für seine Haut eine enorme Belastung dar. Aufgrund der alpinen Höhe ist die Haut extremen Bedingungen ausgesetzt. Pro 1.000 Höhenmeter nimmt die Ultraviolett-B-Strahlung um 15 bis 20 Prozent zu und wird obendrein vom Schnee reflektiert und verstärkt. Zusätzlich können Kälte und Wind der Haut gewaltig zu schaffen machen. Gegen Sonne und Kälte hilft nur eins: fettreiche Cremen.

 

Setzen Sie auf speziellen Winter-Sonnenschutz

Wenn ein Urlaub im Gebirge geplant ist, muss ein möglichst fettreicher, vergleichsweise wasserarmer Sonnenschutz mit ins Gepäck, der die Haut nicht nur vor zu viel Sonne, sondern auch vor Wind und frostigen Temperaturen schützt. Sonnencremes für den Sommer sind für den Winter daher ungeeignet: Die Rezepturen sind sehr wasserreich und bieten Skifahrern bzw. Snowboardern keinen ausreichenden Schutz. Im Gegenteil: Sie können die Haut aufgrund ihres hohen Wassergehalts irritieren und Hautrötungen oder geplatzte Äderchen verursachen.

 

Mindest-LSF 20 schützt vor Sonne, Kälte und Wind

Da die UV-Belastung selbst bei bedecktem Himmel sehr hoch ist, darf ein Sonnenschutzmittel mit einem Mindest-Lichtschutzfaktor 20 auf der Piste nicht fehlen. Da auch die Haut der Lippen besonders empfindlich ist, empfiehlt sich eine Kombination aus Creme und Lippenschutzstift. Diese Produkte passen problemlos in jede Anoraktasche und sind daher zweifelsohne für jeden Skifahrer und Snowboarder ungemein praktisch: Zum Nachcremen und Erneuern des Sonnenschutzes sind sie am Berg jederzeit griffbereit.

 

Wichtig: Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die intensive Sonne in den Bergen und setzen sie sich nicht unbegrenzt der Wintersonne aus. Grundsätzlich gilt: Eigenschutzzeit (z.B. 10 oder 20 Minuten) x Lichtschutzfaktor = max. Gesamtaussetzungszeit. Wer beispielsweise ungeschützt nach 10 Minuten in der Sonne rote Haut bekommt, kann mit Lichtschutzfaktor 30 ca. fünf Stunden in der Sonne bleiben.

 

Tipp: Cremen Sie sich das erste Mal ein noch bevor Sie auf die Piste gehen und tragen Sie das Sonnenschutzmittel immer reichlich auf. Vergessen Sie auch nicht auf das Eincremen der so genannten „Sonnenterrassen“ (Nase und Wangenknochen) und der Lippen. Nur wenn Sie regelmäßig Nachcremen bleibt Ihr Sonnenschutz für den gesamten Skitag bestehen.

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07.09.2011

SOS für Löwenmähne

Sonnenuntergang am Meer, kühle Brise im Gesicht und … struppiges Haar?


Nicht nur unsere Haut benötigt im Sommer besonderen Schutz vor UVA/UVB Strahlen sondern auch unser Haar. Intensive Sonnenbestrahlung schädigt die Keratinstruktur und Chlor- oder Meerwasser strapazieren das Haar zusätzlich. Es wird spröde und trocken.


Damit das Haar auch im Urlaub mit der Sonne um die Wette strahlen kann, gibt es einen vorbeugenden Schutz. UV-Haarspray verhindert z.B. das Verblassen der Farbe von chloriertem oder getöntem Haar. Für danach ist eine reichhaltige Pflegespülung ideal. In das gewaschene, noch feuchte Haar einmassieren und einwirken lassen. Danach gründlich ausspülen. Alternativ dazu, sind auch Pflegen, die ohne ausspülen wirken erhältlich.

 

Tipp: Verwenden Sie Shampoo und Spülung von einem Hersteller. Diese sind aufeinander abgestimmt und sorgen so für ein optimales Ergebnis.

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