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In fünf Schritten zum perfekten Teint
Kleine Schritte, große Wirkung. Ein regelmäßiges Pflege-Ritual mit den richtigen Produkten bringt jedes Gesicht zum Strahlen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur fünf Schritten zum perfekten Teint kommen.
Schritt 1: Reinigung
Eine gründliche Geschichtsreinigung ist das oberste Gebot. Die Haut wird von überschüssigem Talg und Schmutz befreit. Tragen Sie dazu Reinigungsmilch oder Waschgel auf das befeuchtete Gesicht auf und massieren Sie Ihr Gesicht in kreisenden Bewegungen. Wischen Sie anschließend Ihr Gesicht mit einem Wattepad ab. Dermatologen empfehlen außerdem ein reichliches Nachspülen mit Wasser – circa 20 Mal. Dadurch wird auch die Kollagenproduktion auf Trab gebracht.
Schritt 2: Peeling
Peelen Sie ein- bis zwei Mal wöchentlich Ihre Haut. Die Häufigkeit ist stark von Ihrem Hauttyp abhängig. Wer zu einer sensiblen, trockenen Haut neigt, sollte weniger peelen. Feine Granulate haben einen sanften Effekt und sind gut für empfindliche und wenig verhornte Haut. Wer über eine großporige, fette und verhornte Haut verfügt, sollte auf Peelings mit gröberen Körnern vertrauen, um sein Hautbild zu verfeinern.
Schritt 3: Klären & Massieren
Nach der Gesichtsreinigung folgt die Tiefenkraft. Träufeln Sie etwas Gesichtswasser auf ein Wattepad und streichen Sie sanft über Gesicht, Hals und Dekolleté. Ein Gesichtswasser entfernt die letzten Reste der Reinigungsprodukte.
Schritt 4: Pflegemaske
Masken sind Balsam für die Haut. Da Sie weitaus höhere Wirkstoffkonzentrationen enthalten, sind sie intensiver als normale Pflegeprodukte. Je nachdem, was gewünscht wird, können Masken erfrischen, reinigen, regenerieren oder Feuchtigkeit spenden.
Schritt 5: Pflege
Den Abschluss Ihres Pflegeprogramms bildet eine auf den Hauttyp abgestimmte Pflege. Bei einer Tagescreme sollten Sie eine Creme mit UV-Schutz verwenden. Normale bis Mischhaut freut sich über ein Plus an Feuchtigkeit, trockene Haut über reichhaltigere Cremen.
Tipp: Achten Sie darauf, dass die Pflege- und Reinigungsprodukte auf Ihre jeweiligen Hautprobleme und -bedürfnisse abgestimmt sind. Lassen Sie sich professionell beraten, wenn Sie sich über Ihren Hauttyp unsicher sind.
So schützen Sie die Haut gegen Abnehm-Stress
Die Fastenzeit ist für viele Frauen und Männer der ideale Zeitpunkt, um dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Gerade jetzt erfreuen sich Diäten und Schlankheitskuren großer Beliebtheit. Doch wenn die Kilos purzeln, bedeutet das vielfach Stress für die Haut.
Warum Diäten die Haut stressen
Befragungen unter Betroffenen zeigen, dass bei mehr als 40 Prozent aller Frauen während und nach einer Diät Probleme mit der Haut auftreten. Besonders nach einer starken Gewichtsabnahme ist mehr Haut übrig. Falten, Dellen und schlaffe Haut werden sichtbar. Zusätzlich geht bei vielen Schlankheitskuren viel Flüssigkeit verloren, sodass die Haut trocken wird. Gesichtsfältchen und schuppige Haut sind die Folge. Bei einer Entschlackung neigt die Haut gerade am Anfang der Diät zu Hautunreinheiten und Irritationen.
Fitte Haut auch während der Diät
Eine gründliche, milde Gesichtsreinigung mit einer Reinigungsmilch und einem Tonic klärt die Haut und verhindert Unreinheiten. Die Verwendung eines Gesichtswassers ist deshalb wichtig, weil dadurch die Poren verengt und die überschüssige Gesichtswaschcreme gründlich von der Haut entfernt wird. Eine leichte, beruhigende Creme im Anschluss an die Reinigung spendet intensive Feuchtigkeit und schützt die Haut vor Witterungseinflüssen. Wer zu empfindlicher Haut neigt, sollte darauf achten, dass in der Feuchtigkeitscreme beruhigende Substanzen, z.B. Aloe Vera, enthalten sind.
Um Vitaminmangel vorzubeugen ernährt man sich während einer Diät idealerweise mit viel frischen Produkten, wie Obst und Gemüse. Auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von mindestens zwei Litern Wasser, ungesüßtem Tee oder verdünntem Fruchtsaft, lassen die Haut straffer und praller aussehen.
Tipp: Sie können selbst überprüfen, ob genügend Wasser im Körper ist. Dafür nimmt man einfach etwas Haut (z.B. am Handrücken) zwischen Daumen und Zeigefinger und zupft sie von der Unterlage weg. Dann lässt man die Hautfalte los. Ist der Wasserhaushalt ausgeglichen, bildet sich die Falte sofort zurück, bleibt die Falte hingegen „stehen“, fehlt Flüssigkeit.
So kommt Ihre Haut gepflegt durch den Winter
In der kalten Zeit sind Menschen mit besonders trockener Haut einigen Strapazen ausgesetzt: Spannungsgefühle und eventueller Juckreiz können häufig das Resultat von äußeren Umwelteinflüssen wie starker Kälte oder warmer, trockener Heizungsluft sein.
Trockene Haut zeichnet sich prinzipiell durch eine verminderte Talgproduktion aus. Durch die weniger stark ausgeprägten hauteigenen Schutzmechanismen – wie den Hydrolipid-Mantel – ist die Haut nicht in der Lage, Feuchtigkeit zu speichern.
Daher empfiehlt sich eine besonders intensive Feuchtigkeitspflege, die – wenn möglich – mindestens einmal am Tag verwendet werden sollte.
Voraussetzung für schöne Haut
… ist eine regelmäßige Reinigung. Idealerweise morgens und abends nicht nur mit Wasser, sondern mit milden Reinigungsprodukten. Diese besitzen nämlich fettlösende Substanzen, die gut mit Rückständen von Cremen und Make-up fertig werden. So verstopfen Poren nicht, und das beugt ungeliebten Pusteln vor.
Wählen Sie Ihr Reinigungsmittel abgestimmt auf Ihren Hauttyp aus. Für empfindliche Haut eignet sich besonders gut eine milde Reinigungsmilch, die nach dem Auftragen mit einem weichen Wattepad wieder entfernt wird.
Wer es schnell liebt, greift gerne zu einem Waschgel, das es für alle Hauttypen gibt. Das Gel schäumt während der Anwendung auf und wird mit viel Wasser abgespült. Es gibt aber auch fertige Reinigungsschäume, die besonders angenehm in der Handhabung sind.
| Tipp: Einen besonders rosigen Teint erhalten Sie mit einem ergänzenden Peeling nach der Reinigung. Dabei werden Hornschüppchen, die die Haut stumpf aussehen lassen, einfach entfernt. Die Haut nimmt die Pflegecremen besser auf und wirkt frischer. |
Schaden Weißmacher in Zahncremen den Zähnen?
Heute gehören strahlend weiße Zähne und ein perfektes Lächeln zum erfolgreichen Berufs- und Privatleben dazu.
Schöne Zähne stehen für Erfolg, Jugendlichkeit, Sportlichkeit und einen gesunden Lebensstil. Aber nicht jeder hat von Haus aus strahlend weiße Zähne – Spezial-Zahnpasten für weiße Zähne sind gefragt und beliebt.
| Sie enthalten eine besondere Kombination von Putzkörpern, die die Zahnoberfläche aufhellen. Bei Verwendung der empfohlenen Dosierung und mit der richtigen Putztechnik schaden Weißmacher in Zahncremen den Zähnen und dem Zahnschmelz nicht. Generell sollte man aber bedenken, dass Spezialprodukten mit Weißmachern eine größere Abrasivität ("Schleifwirkung") besitzen. |
Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt und lassen Sie sich beraten, was für Ihre Zähne das Beste ist!


