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Für immer jung! Die Anti-Aging-Tipps von Kosmetik transparent
Kann man Fältchen, Pigmentflecken und Linien im Gesicht wirklich bekämpfen? Unsere Kosmetik transparent Experten sagen „Ja“. Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten rund ums Thema Anti-Aging zusammengefasst.
Wie finde ich die passende Anti-Aging-Creme?
Die richtige Anti-Aging-Creme ist Typsache. Für alle Hauttypen gilt: Eine Tagespflege mit UV-Schutz ist generell sehr empfehlenswert, da die Hautalterung durch die Sonneneinstrahlung begünstigt wird. Sensible bzw. trockene Hauttypen sollten auf Produkte mit hautberuhigenden Pflegestoffen zurückgreifen. Bei fettiger Haut drosseln säurehaltige Cremes hingegen die Talgproduktion und sorgen für einen matteren Teint.
Welche Rolle spielt die Reinigung?
In jedem Alter ist die richtige Reinigung der Haut sehr wichtig. Und wenn die Poren der Haut v
erstopft sind, kann dies kann zu Entzündungen führen. die den Alterungsprozess zusätzlich anregen. Das Gesicht sollte daher morgens und vor allem abends mit einem Cleanser und lauwarmen Wasser gründlich gereinigt werden. Stimmen Sie die Reinigungsprodukte immer auf ihren individuellen Hauttyp ab.
Wie trage ich die Pflege richtig auf?
Die Anti-Aging-Creme sollte im ganzen Gesicht und auf dem Dekolleté aufgetragen werden. Dabei die Pflege mit kreisenden Bewegungen auftragen und die Haut auf keinen Fall stark dehnen. Ein Anti-Aging-Serum spendet intensive Pflege und wird am besten in die Haut eingeklopft.
Was kann ich gegen Altersflecken tun?
Ab dem 40. Lebensjahr ist die Pigmentbildung etwas unkontrollierter. Es können Pigmentflecken („Altersflecken“) entstehen. Sie treten meist im Gesicht, auf dem Dekolleté und an den Händen auf. Cremes mit speziellen Säuren knacken diese Farbansammlungen auf und bauen sie langsam ab. Pigmentflecken kann aber auch entgegengewirkt werden: Mit einem täglich angewendeten, guten Sonnenschutz sind Sie vor Altersflecken bestens gewappnet.
Warum entstehen Fältchen zuerst bei den Augen?
Die Gesichtshaut ist um die Augen besonders dünn. Unzureichender Schlaf, viel Sonne und falsches Abschminken begünstigen Augenfältchen zusätzlich. Schützen Sie Ihre Augen im Freien durch eine Sonnenbrille. Entfernen Sie Augen-Make-Up immer vorsichtig mit einem geeigneten Entferner. Und pflegen Sie Ihre Augenpartie täglich mit feuchtigkeitsintensiven Augencremes, um die Fältchen von innen aufzupolstern.
Was tun gegen „freie Radikale“?
Zahlreiche Experten-Studien zeigen: Freie Radikale begünstigen die vorzeitige Hautalterung. Freie Radikale werden bei Stress und UV-Strahlung im Körper produziert, dringen aber auch über die Luft in die Haut ein. Sie greifen Zellen an, wodurch die Haut Volumen, Elastizität und Feuchtigkeit verliert. Greifen Sie daher auf Anti-Aging-Cremes zurück, die freie Radikale neutralisieren (z.B. Coenzym Q10).
Tipp: Sie können bereits vorbeugend ab Mitte 20 mit der Anti-Aging-Pflege starten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte für ihre Altersklasse empfohlen werden. Die Pflege sollte mindestens einen Monat verwendet werden, da durch die 30- bis 40-tägige Hauterneuerung erst nach vier Wochen Resultate sichtbar sind.
So schützen Sie die Haut gegen Abnehm-Stress
Die Fastenzeit ist für viele Frauen und Männer der ideale Zeitpunkt, um dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Gerade jetzt erfreuen sich Diäten und Schlankheitskuren großer Beliebtheit. Doch wenn die Kilos purzeln, bedeutet das vielfach Stress für die Haut.
Warum Diäten die Haut stressen
Befragungen unter Betroffenen zeigen, dass bei mehr als 40 Prozent aller Frauen während und nach einer Diät Probleme mit der Haut auftreten. Besonders nach einer starken Gewichtsabnahme ist mehr Haut übrig. Falten, Dellen und schlaffe Haut werden sichtbar. Zusätzlich geht bei vielen Schlankheitskuren viel Flüssigkeit verloren, sodass die Haut trocken wird. Gesichtsfältchen und schuppige Haut sind die Folge. Bei einer Entschlackung neigt die Haut gerade am Anfang der Diät zu Hautunreinheiten und Irritationen.
Fitte Haut auch während der Diät
Eine gründliche, milde Gesichtsreinigung mit einer Reinigungsmilch und einem Tonic klärt die Haut und verhindert Unreinheiten. Die Verwendung eines Gesichtswassers ist deshalb wichtig, weil dadurch die Poren verengt und die überschüssige Gesichtswaschcreme gründlich von der Haut entfernt wird. Eine leichte, beruhigende Creme im Anschluss an die Reinigung spendet intensive Feuchtigkeit und schützt die Haut vor Witterungseinflüssen. Wer zu empfindlicher Haut neigt, sollte darauf achten, dass in der Feuchtigkeitscreme beruhigende Substanzen, z.B. Aloe Vera, enthalten sind.
Um Vitaminmangel vorzubeugen ernährt man sich während einer Diät idealerweise mit viel frischen Produkten, wie Obst und Gemüse. Auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von mindestens zwei Litern Wasser, ungesüßtem Tee oder verdünntem Fruchtsaft, lassen die Haut straffer und praller aussehen.
Tipp: Sie können selbst überprüfen, ob genügend Wasser im Körper ist. Dafür nimmt man einfach etwas Haut (z.B. am Handrücken) zwischen Daumen und Zeigefinger und zupft sie von der Unterlage weg. Dann lässt man die Hautfalte los. Ist der Wasserhaushalt ausgeglichen, bildet sich die Falte sofort zurück, bleibt die Falte hingegen „stehen“, fehlt Flüssigkeit.
So kommt Ihre Haut gepflegt durch den Winter
In der kalten Zeit sind Menschen mit besonders trockener Haut einigen Strapazen ausgesetzt: Spannungsgefühle und eventueller Juckreiz können häufig das Resultat von äußeren Umwelteinflüssen wie starker Kälte oder warmer, trockener Heizungsluft sein.
Trockene Haut zeichnet sich prinzipiell durch eine verminderte Talgproduktion aus. Durch die weniger stark ausgeprägten hauteigenen Schutzmechanismen – wie den Hydrolipid-Mantel – ist die Haut nicht in der Lage, Feuchtigkeit zu speichern.
Daher empfiehlt sich eine besonders intensive Feuchtigkeitspflege, die – wenn möglich – mindestens einmal am Tag verwendet werden sollte.
Henna Tattoo als Urlaubsandenken
Immer mehr Urlauber lassen als Andenken an den Urlaub Tuschezeichnungen auf Hände, Füße oder Rücken auftragen. Henna Tattoos sind normalerweise beim Auftragen nicht schmerzhaft und verblassen nach rund zwei Wochen auf der Haut, wenn keine allergische Reaktion darauf auftritt.
Wann kommt es zu einer Allergie?
Ob eine Allergie ausgebildet wird oder nicht, hängt von der Empfindlichkeit der jeweiligen Person ab, und von der Menge des eingesetzten Allergens PPD. PPD wird der Henna Mischung beigemengt, um einen dunkleren Farbton zu erreichen. Henna selbst ist ein Extrakt aus einem ägyptischen Färberstrauch, der eine rote bis dunkelrote Färbung erzeugt.
Die ersten Anzeichen auf eine Allergie zeigen sich im Laufe von zwei Wochen. Juckreiz, Rötung oder Bläschenbildung sind charakteristisch. Bei den ersten Anzeichen sofort einen Arzt aufsuchen. Trotz Abklingen der Symptome müssen Allergiker künftig ihr ganzes Leben Inhaltsstoffe mit PPD oder PTD meiden.
Worin ist PPD enthalten?
Schwarz oder dunkel gefärbtes Leder wie etwa bei Schuhen, Handtaschen oder Gürteln, dunkle Kleidungsstücke, Druckerschwärze, Fahrradgriffe, Gummischläuche …
Tipp: Verzichten Sie auf Henna-Tattoos im Urlaub. Sie wissen nicht, ob in der Henna-Mischung das Allergen PPD enthalten ist.
Mehr dazu: http://www.kosmetik-transparent.at/kosmetik-themen/haut/folderdownload/
Sonnenschutz nicht nur im Hochsommer
Die ersten Sonnenstrahlen locken viele Sonnenhungrige ins Freie, weil sie endlich wieder Wärme und Licht tanken wollen. Dabei vergessen viele, dass die Haut nach dem Winter besonders empfindlich und nicht mehr an die Sonne gewöhnt ist. Laut Aussagen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist die Ozonschicht dieses Jahr besonders dünn, und das erhöht die Sonnenbrandgefahr zusätzlich.
Verwenden Sie deshalb schon jetzt und nicht nur im Urlaub ein entsprechendes Sonnenschutzmittel, wenn Sie sich im Freien aufhalten. Egal ob wolkiger Himmel oder strahlend schön – die UVA Strahlung ist im Tagesverlauf fast gleich hoch, während die bekanntere UVB-Strahlung um die Mittagszeit ihren Zenit erreicht.
Wie viel Creme ist nötig, um gut geschützt die Sonne genießen zu können?
Die EU empfiehlt zwei Milligramm pro Quadratzentimeter. Das entspricht der Menge von sechs Teelöffeln: je einer für Gesicht, Arme, Oberkörper und Rücken, sowie einer für jedes Bein.
Verwenden Sie im Zweifelsfall immer einen höheren Lichtschutzfaktor, und achten Sie auf das UVA/UVB Symbol auf den Produkten. Es stellt sicher, dass der UVA-Schutzfaktor mindestens ein Drittel des deklarierten UVB Schutzes erreicht.
Tipp: Tragen Sie Sonnenschutz schon in der Früh auf – das verhindert nicht nur Sonnenbrand, sondern wirkt auch lichtbedingter Hautalterung entgegen.



