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Schweiß ist absolut nicht heiß: Tipps für heiße Tage
An einem heißen Sommertag sondern wir bis zu drei Viertel Liter Schweiß pro Tag ab. Spätestens ab Mai haben Deodorants daher Hochsaison. Schließlich genügt schon das unangenehme Gefühl des Schwitzens, wir wollen wenigstens nichts davon riechen. Doch es gibt Hilfe gegen das Schwitzen: Mit unseren Expertentipps lässt sich ein heißer Sommertag noch besser genießen!
Tipp 1: Haarentfernung unter den Achseln
Haare sind eine beliebte Brutstätte für geruchsbildende Bakterien. Um den Körpergeruch gering zu halten, empfiehlt sich daher, die Haare unter den Achseln zu entfernen.
Tipp 2: Tägliches Duschen
Eine tägliche Dusche am Morgen mit wechselnder Temperatur hilft dem Körper, besser mit Temperaturschwankungen umzugehen. Kühle Arm- und Fußbäder erfrischen zwischendurch.
Tipp 3: Ingwer- und Salbeitee kühlen
Teeliebhaber können sich mit Ingwer- und Salbeitee etwas Gutes tun. Diese Pflanzen regen das Vegetativum an und mindern übermäßiges Schwitzen.
Tipp 4: Deos direkt nach dem Duschen verwenden
Benutzen Sie Deodorants, Antitranspirantien oder Puder am besten immer direkt nach dem Duschen, so haben die Bakterien keine Chance sich zu vermehren.
Tipp 5: Deos ausprobieren & testen
Gerade jetzt gibt es wieder viele Testaktionen und Angebote bei Deodorants. Wählen Sie aus der Vielfalt Ihren neuen Lieblingsduft.
Schwüle Luft – frischer Duft
Die Tage werden wärmer und spätestens jetzt haben Deos Hochsaison. Schon an kühlen Tagen sondert jeder Mensch mindestens 300 ml Schweiß ab, und wenn die Hitze zunimmt, werden es deutlich mehr - nämlich bis zu 700 ml, fast drei Viertel Liter Flüssigkeit!
| Um den Schweißattacken entgegen zu wirken machen 77 Prozent der Österreicher mindestens einmal täglich von Deos Gebrauch. Doch was verwenden - Deodorant oder Antitranspirant – und worin liegt der Unterschied? |
Je nach Wirkungsweise unterscheidet man Deodorants (Geruchsabdecker) und Antitranspirantien (Schweißhemmer). Deodorants haben einen angenehmen Duft und reduzieren die Entwicklung der Bakterien. Antitranspirantien hingegen beeinflussen die Aktivität der Schweißdrüsen und mindern damit den Transpirationsfluss um 20 bis 50 Prozent. Die meisten Antitranspirantien enthalten ebenfalls geruchsneutralisierende und keimhemmende Inhaltsstoffe.
Tipp: beides ausprobieren und den persönlichen Favoriten herausfinden.
Duftstoffe in Kosmetika können mehr
Wie herrlich riecht der Sommer! Das Wasser des Badesees, die frisch gemähte Wiese - ja selbst unsere Lieblingssonnencreme hat einen unwiderstehlichen Duft.
| Wir verbinden die Gerüche mit schönen Sommererlebnissen und fühlen uns automatisch wohl. Wir Menschen können mehrere Tausend Gerüche unterscheiden. Für diese Duftwahrnehmung ist die Riechschleimhaut in der oberen Nasenhöhle zuständig. Unsere Geruchsrezeptoren binden die Geruchsmoleküle aus den Düften und machen sie für die Zellen chemisch registrierbar. |
Viele Duftstoffe sind in der Lage, das Wohlbefinden und die kognitiven Leistungen des Menschen zu beeinflussen.
Aromatherapie – die Wirkung der Düfte
In der klassischen Aromatherapie wird den Düften eine starke Wirkung nachgesagt: Eukalyptusöl zum Beispiel soll aktivierend wirken, Lavendelöl beruhigend.
Aber Riechstoffe werden nicht nur über die Nase aufgenommen. Sie können auch über die Haut ins Blut gelangen und uns so beeinflussen. In einer Studie des Departments für Klinische Pharmazie und Diagnostik der Universität Wien aus dem Jahr 2008 wurden Eukalyptol aus dem ätherischen Eukalyptusöl und Linalool aus dem Lavendelöl verwendet.
In dieser Studie wurden die Duftstoffe auf die Bauchhaut der Probanden aufgetragen. Die Auswertung ergab, dass Eukalyptol über die Bauchhaut resorbiert zur Aktivierung von Hirnregionen führte. Für Linalool wurde festgestellt, dass nach transdermaler Resorption Gehirnregionen aktiviert wurden, die mit Entspannung in Zusammenhang stehen.
| Anregen oder Beruhigen Die Studie bestätigt die Annahme, dass Duftstoffe auch über die Haut in den Körper gelangen und spezifische Effekte auslösen. Sie können die Wirkung des Produktes aktiv unterstützen, durch Anregen und Aktivieren oder Beruhigen und Entspannen. |
Tipp für Ihr Wohlfühlprogramm
Setzen Sie Ihre Lieblingsdüfte gezielt zum Entspannen am Abend oder zum Aktivieren am Morgen ein


