Kosmetik transparent Blog

12.06.2013

Das Haarpflege-ABC

Nicht nur unsere Haut benötigt im Sommer Schutz vor UVA/UVB Strahlen. Die intensive Sonnenbestrahlung schädigt auch unser Haar. Tipps für gepflegtes, kräftiges und glänzendes Haar.

 

Das richtige Shampoo

Die Wahl des richtigen Shampoos ist der erste Schritt zu einer gesunden Wallemähne. Für alle Haartypen gibt es die passende Lösung. Bei feinem und kraftlosem Haar sind Volumenshampoos die richtige Pflege. Sie punkten mit sanfter Reinigung und leichter Pflege. Trockenes Haar wird mit reichhaltigen Pflegeshampoos mit einem hohen Anteil an Ölen verwöhnt. Lockenshampoos schützen gelocktes Haar vor dem Austrocknen. Und fettiges Haar wird mit einem milden und leicht entfettendem Shampoo gepflegt.

 

Conditioner und Kuren

Conditioner versorgen das Haar mit pflegenden Wirkstoffen und erhöhen die Kämmbarkeit. Sie glätten Spliss, polstern Feuchtigkeitsdepots wieder auf und schützen coloriertes Haar vor Farbverlust. Wer’s besonders eilig hat, greift zu Leave-In-Sprühkuren, die nach dem Haarewaschen aufgesprüht oder eingearbeitet und nicht ausgewaschen werden. Spezialkuren mit Tiefenwirkung sind besonders reichhaltig. Nach der Haarwäsche einarbeiten und fünf Minuten einwirken lassen. Danach gründlich ausspülen.

 

Geballte Pflegepower

Im Alltag sind es Büros mit Klimaanlage, die unser Haar strapazieren. Im Urlaub sind es Sand, Wind und Salzwasser. Trockene Spitzen und Spliss sind die Folge. Haarspitzenfluids entfalten ihre Pflegewirkung besonders schnell und reparieren, wo Not am Haar ist. Fluid direkt nach der Haarwäsche oder auch zwischendurch in die Spitzen einkneten.

 

Haaröle: Die neuen Allrounder

Haaröl ist ein wahres Multitalent. Es schenkt strapaziertem Haar eine Extraportion Pflege, lässt Locken definierter wirken, schützt vor Spliss, erfreut die Kopfhaut und sorgt für Glanz, Kraft und Geschmeidigkeit. Und das Beste: Haaröl gibt sich heute sogar als echtes Leichtgewicht – ideal auch für feines Haar.

 

Expertentipp: Haaröl nicht nur auf den Handflächen verreiben, sondern Hände „einseifen“. So verteilt sich das Öl gleichmäßig im Haar.  

03.06.2013

Die Kunst des Parfümierens

Ein Duft ist die erste Botschaft an unser Gegenüber. Doch aufdringliche Duftwolken sind ein No-Go. Unsere Tipps zum Auftragen von Parfüm und Eau de Toilette.

 

Weniger ist mehr

 

Wird der Duft direkt auf die Haut gesprüht, reichen ein bis zwei Sprühstöße Eau de Parfum oder drei bis vier Spritzer Eau de Toilette. Parfüm bzw. Eau de Toilette von unten nach oben aufsprühen. Da die Duftmoleküle nach oben steigen, entfaltet sich so der Duft am besten. Ideal sind 20 bis 30 cm Entfernung beim Aufsprühen.

 

Die richtigen Körperstellen

 

Traditionell wird Parfum dort aufgetragen, wo das Blut pulsiert. Zu diesen Körperstellen zählen die Innenseiten der Handgelenke, Pulsadern, Kniekehlen, Innenseiten der Arme und Ellenbogen, Schläfen, Dekolleté, Ohrläppchen. Die Wärme dieser Hautpartien hilft dem Duft dabei, sich zu entfalten. Wichtig: Duft nicht zwischen den Handgelenken zerreiben. Dies zerstört die Duftmoleküle.

 

Wie Tag und Nacht

 

Parfümeure empfehlen, tagsüber ein Parfum auf die untere Körperhälfte aufzutragen. So kann der Duft während des Tages aufsteigen und wird erst nach und nach wahrgenommen. Am Abend entfalten sich Düfte auf Hals, Nacken und Haare besonders gut.

 

Expertentipp: Haare speichern den Duft von Parfum besonders lange und sind deshalb ein idealer Duftträger. Um Flecken zu vermeiden, Parfum bzw. Eau de Toilette nicht auf die Kleidung sprühen. 

03.06.2013

Seren: Intensive Pflege für beanspruchte Haut

Trockene Haut, Spannungsgefühle, erste Fältchen? Seren versorgen die Haut intensiv mit Nährstoffen und Feuchtigkeit und lassen den Teint wieder strahlen.

 

Was ist ein Serum?

Eine hochkonzentrierte Intensivpflege, die zusätzlich zur Pflegecreme verwendet wird. Seren haben meist Öl- oder Geltexturen. Sie sind mit einer hohen Wirkstoffdosis angereichert, um Hautproblemen wie Fältchen oder trockener Haut vorzubeugen.

 

Was bewirken Seren?

Seren sind ein Kick für die Haut. Vor allem, wenn der Teint müde und abgespannt wirkt, bringt ein Serum rasch sichtbare Erfolge. Nicht nur für Frauen ab 30 sind Seren geeignet. Auch für jüngere Frauen gibt es passende Produkte, z.B. Seren mit Antioxidantien gegen schädliche Umwelteinflüsse oder Feuchtigkeits-Seren gegen trockene Haut. Letztere werden im Bedarfsfall eingesetzt. Anti-Aging-Seren wirken am besten in einem mehrwöchigen Kur-Programm.

 

Wie werden Seren aufgetragen?

Nach der Reinigung und vor der Pflegecreme. Haut gründlich reinigen und mit einem Tonic klären. Ein paar Tropfen Serum sanft in die Haut einklopfen. Eine sanfte Gesichtsmassage verstärkt den Effekt. Anschließend wie gewöhnlich die Tages- oder Nachtcreme auftragen.

 

Expertentipp: Ein wöchentliches Peeling verstärkt die Aufnahmefähigkeit der Haut für die Wirkstoffe des Serums.  

Auffällig unauffällig: Ein Make-Up für den Tag

Ein Tages-Make-Up darf nicht zu auffällig sein, soll aber trotzdem den Teint strahlen lassen. Wir zeigen in unserer Step-by-Step-Anleitung, wie es geht.

 

Schritt 1: Augen- und Tagescreme einmassieren

Nach der Gesichtsreinigung Augen- und Tagescreme gut einmassieren. Das macht munter und garantiert, dass das Make-Up besser hält.

 

Schritt 2: Make-Up und Puder auftragen

Mit einem Pinsel oder einem Schwämmchen den Teint mit einer Foundation grundieren. Anschließend mit Puder fixieren.

 

Schritt 3: Schatten abdecken

Der Concealer sollte immer eine Nuance heller als die Grundierung sein. An den inneren und äußeren Augenwinkeln auftupfen und mit der Fingerspitze gleichmäßig verteilen.

 

Schritt 4: Lider schattieren

Für ein Tages-Make-up genügt ein Hauch Farbe, um die Lider zu betonen. Cremelidschatten in hellem Graubraun passt immer. Er wird nur auf das bewegliche Oberlid gepinselt und über der Lidfalte mit dem Finger verwischt.

 

Schritt 5: Wimpern tuschen

Für den natürlichen Look Mascara nur auf die oberen Wimpern bürsten. Dabei das Bürstchen vom Wimpernrand bis zu den Spitzen ziehen. In der Mitte ansetzen, leicht ruckeln, bis die Bürste greift, dann durchgleiten.

 

Schritt 6: Rouge bringt Frische

Puderrouge in zartem Apricot bringt Frische. Mit einem Rougepinsel wenig Farbe aufnehmen, kurz auf der Hand abklopfen, dann die Farbe vom Haaransatz zur Gesichtsmitte hin ausstreichen.

 

Schritt 7: Lipgloss auftragen

Transparent-Gloss auf den Lippen ist tagsüber genau richtig: Die Lippen wirken durch die Glanzpartikel voller.

 

Expertentipp: Das Tages-Make-Up lässt sich auch tagsüber rasch auffrischen. Viele Markenkosmetik-Produkte gibt es in handlichen Reise- und Probiergrößen für die Handtasche. 

23.05.2013

Anti-Cellulite Tipps für die Bikini-Saison

70 Prozent aller Frauen haben Cellulite. Besonders betroffen von den unschönen Dellen sind Po, Bauch und Oberschenkel. Anti-Cellulite-Cremes verbessern das Hautbild. Doch Cremen allein bewirkt noch kein Wunder. Auch ErnährungFitness und Massagen helfen. Unsere Tipps gegen Cellulite.


Anti-Cellulite-Cremen straffen die Haut und bekämpfen die Anzeichen von Cellulite. Moderne Wirkstoff-Kombinationen unterstützen die Zellregeneration, verlangsamen die Neubildung von Fettzellen und steigern die Umwandlung von Fettsäuren in Energie. Wichtig ist die tägliche Pflege.

 

Die wichtigsten Wirkstoffe im Überblick

  • THPE: Verbindet zwei DMEA-Moleküle und fördert die Straffung der Haut.
  • Retinol: Das reine, aktive Vitamin A stimuliert die Zellaktivität. Retinol hilft, die Spannkraft und Festigkeit der Haut zu erhalten.
  • Koffein: Aktiviert die Lipase. Diese Enzyme sind verantwortlich für die Umwandlung von Fetten in Fettsäuren.
  • L-Carnitin: Ist ein natürlicher, hauteigener Stoff, der Fettstoffe in Energie umwandelt.
  • Ruscogenin und Neoruscogenin: Sie regen die Mikrozirkulation in der Haut an.
  • Q10: Ein Enzym, das die Zellregeneration unterstützt. 

 

Mit Fitness gegen Orangenhaut

 

Der Kampf gegen Cellulite bedeutet Überwindung. Neben Pflege, Massage, Ernährung und viel Trinken ist Bewegung angesagt. Täglich 30 Minuten wirken wahre Wunder auf Herz, Kreislauf, Blutdruck, Cholesterin und gegen die unliebsamen Dellen an Po, Bauch und Oberschenkeln.

 

Expertentipp: Bürsten, kneten und zupfen unterstützen die Wirkung von Anti-Cellulite-Produkten. Für die Massage haben die Markenhersteller spezielle Massagegeräte entwickelt, die die Pflege optimal unterstützen. 

Hier bloggen ExpertInnnen der Mitglieder von Kosmetik transparent und deren Partnern zu aktuellen Themen aus der Welt der Kosmetik.

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