Kosmetik transparent Blog

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19.04.2012

Für immer jung! Die Anti-Aging-Tipps von Kosmetik transparent

Kann man Fältchen, Pigmentflecken und Linien im Gesicht wirklich bekämpfen? Unsere Kosmetik transparent Experten sagen „Ja“. Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten rund ums Thema Anti-Aging zusammengefasst.  

 

Wie finde ich die passende Anti-Aging-Creme?
Die richtige Anti-Aging-Creme ist Typsache. Für alle Hauttypen gilt: Eine Tagespflege mit UV-Schutz ist generell sehr empfehlenswert, da die Hautalterung durch die Sonneneinstrahlung begünstigt wird. Sensible bzw. trockene Hauttypen sollten auf Produkte mit hautberuhigenden Pflegestoffen zurückgreifen. Bei fettiger Haut drosseln säurehaltige Cremes hingegen die Talgproduktion und sorgen für einen matteren Teint.  

 

Welche Rolle spielt die Reinigung?
In jedem Alter ist die richtige Reinigung der Haut sehr wichtig. Und wenn die Poren der Haut verstopft sind, kann dies kann zu Entzündungen führen. die den Alterungsprozess zusätzlich anregen. Das Gesicht sollte daher morgens und vor allem abends mit einem Cleanser und lauwarmen Wasser gründlich gereinigt werden. Stimmen Sie die Reinigungsprodukte immer auf ihren individuellen Hauttyp ab.

 

Wie trage ich die Pflege richtig auf?
Die Anti-Aging-Creme sollte im ganzen Gesicht und auf dem Dekolleté aufgetragen werden. Dabei die Pflege mit kreisenden Bewegungen auftragen und die Haut auf keinen Fall stark dehnen. Ein Anti-Aging-Serum spendet intensive Pflege und wird am besten in die Haut eingeklopft.

 

Was kann ich gegen Altersflecken tun?
Ab dem 40. Lebensjahr ist die Pigmentbildung etwas unkontrollierter. Es können Pigmentflecken („Altersflecken“) entstehen. Sie treten meist im Gesicht, auf dem Dekolleté und an den Händen auf. Cremes mit speziellen Säuren knacken diese Farbansammlungen auf und bauen sie langsam ab. Pigmentflecken kann aber auch entgegengewirkt werden: Mit einem täglich angewendeten, guten Sonnenschutz sind Sie vor Altersflecken bestens gewappnet.

 

Warum entstehen Fältchen zuerst bei den Augen?
Die Gesichtshaut ist um die Augen besonders dünn. Unzureichender Schlaf, viel Sonne und falsches Abschminken begünstigen Augenfältchen zusätzlich. Schützen Sie Ihre Augen im Freien durch eine Sonnenbrille. Entfernen Sie Augen-Make-Up immer vorsichtig mit einem geeigneten Entferner. Und pflegen Sie Ihre Augenpartie täglich mit feuchtigkeitsintensiven Augencremes, um die Fältchen von innen aufzupolstern.

 

Was tun gegen „freie Radikale“?
Zahlreiche Experten-Studien zeigen: Freie Radikale begünstigen die vorzeitige Hautalterung. Freie Radikale werden bei Stress und UV-Strahlung im Körper produziert, dringen aber auch über die Luft in die Haut ein. Sie greifen Zellen an, wodurch die Haut Volumen, Elastizität und Feuchtigkeit verliert. Greifen Sie daher auf Anti-Aging-Cremes zurück, die freie Radikale neutralisieren (z.B. Coenzym Q10).

 

Tipp: Sie können bereits vorbeugend ab Mitte 20 mit der Anti-Aging-Pflege starten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte für ihre Altersklasse empfohlen werden. Die Pflege sollte mindestens einen Monat verwendet werden, da durch die 30- bis 40-tägige Hauterneuerung erst nach vier Wochen Resultate sichtbar sind.

10.04.2012

Schmink- und Make-Up-Tipps bei Heuschnupfen & Co.

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, die warme Luft zieht uns ins Freie. Doch mit der schönen Jahreszeit beginnt auch das Leiden der Allergiker: Pollen in der Luft machen ihnen das Leben schwer. Rötungen, Schwellungen und Tränenfluss sind die Folge. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein schönes Make-Up. Doch wir verraten Ihnen, wie Sie trotz Allergie Hautprobleme kaschieren können und ein perfektes Make-Up zaubern.  

 

Tipp 1: Ab in die Apotheke!
Durch Augentropfen und Nasensprays können Sie Ihren Beschwerden zunächst Linderung verschaffen. Körpereigene Histamine werden blockiert und die Entzündung der Schleimhäute schwillt ab.

 

Tipp 2: Camouflage-Make-Ups lassen Rötungen verschwinden
Stark deckende Make-Ups, so genannte „Camouflage-Produkte“, halten länger auf der Haut und kaschieren Hautprobleme, wie z.B. Pigmentstörungen. Natürliche Wachse verleihen diesem Make-Up seine Wasser- und Hitzebeständigkeit. Diese Make-Ups sind sehr kompakt und sollten daher vor dem Auftragen auf dem Handrücken angewärmt werden. Probieren Sie beim Kauf bei Tageslicht, ob der Farbton zu Ihrem Hautton passt.

 

Tipp 3: Wasserfestes & mineralhaltiges Make-Up
Wenn Sie lieber leichtere Make-Ups verwenden, setzen Sie auf wasserfestes oder mineralhaltiges Make-Up. Wasserfestes Make-Up enthält höhere Wachsanteile und ist dadurch besonders gut haltbar. Wenn Sie das Make-Up zusätzlich durch ein Puder fixieren, wird die Haftung nochmals verlängert. Empfehlenswert sind auch Mineral-Make-Ups. Sie sind besonders hautverträglich und können in ihrer Deckkraft variiert werden.

 

Tipp 4: Cremelidschatten & Wasserfeste Wimperntusche
Auch die gerötete Augenpartie kann durch das entsprechende Make-Up kaschiert werden. Durch einen Cremelidschatten und wasserfeste Mascara können farbliche Akzente gesetzt werden. Cremelidschatten lassen sich leicht mit den Fingern auftupfen oder mit einem Applikator auftragen. Rötliche und violettstichtige Farben würden die Rötung um die Augen nur betonen. Wählen Sie daher möglichst natürliche Brauntöne. Auch auf das Betonen des inneren Lidrandes sollten Sie lieber verzichten. Wenn die Augen tränen oder jucken, tupfen Sie die betroffene Stelle mit einem Kosmetiktuch ab, um zu verhindern, dass Sie das Make-Up verwischen.

 

Tipp 5: Abschminken nicht vergessen!
Gerade bei einer Allergiebelastung sollten Sie nie auf das Abschminken vergessen. Verwenden Sie dazu sanfte Reinigungsprodukte. Für den Augenbereich greifen Sie am besten auf eigene Augen-Make-Up-Entferner auf Ölbasis zurück.

26.03.2012

In fünf Schritten zum perfekten Teint

Kleine Schritte, große Wirkung. Ein regelmäßiges Pflege-Ritual mit den richtigen Produkten bringt jedes Gesicht zum Strahlen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur fünf Schritten zum perfekten Teint kommen.

 

Schritt 1: Reinigung

Eine gründliche Geschichtsreinigung ist das oberste Gebot. Die Haut wird von überschüssigem Talg und Schmutz befreit. Tragen Sie dazu Reinigungsmilch oder Waschgel auf das befeuchtete Gesicht auf und massieren Sie Ihr Gesicht in kreisenden Bewegungen. Wischen Sie anschließend Ihr Gesicht mit einem Wattepad ab. Dermatologen empfehlen außerdem ein reichliches Nachspülen mit Wasser – circa 20 Mal. Dadurch wird auch die Kollagenproduktion auf Trab gebracht.

 

Schritt 2: Peeling
Peelen Sie ein- bis zwei Mal wöchentlich Ihre Haut. Die Häufigkeit ist stark von Ihrem Hauttyp abhängig. Wer zu einer sensiblen, trockenen Haut neigt, sollte weniger peelen. Feine Granulate haben einen sanften Effekt und sind gut für empfindliche und wenig verhornte Haut. Wer über eine großporige, fette und verhornte Haut verfügt, sollte auf Peelings mit gröberen Körnern vertrauen, um sein Hautbild zu verfeinern.

 

Schritt 3: Klären & Massieren
Nach der Gesichtsreinigung folgt die Tiefenkraft. Träufeln Sie etwas Gesichtswasser auf ein Wattepad und streichen Sie sanft über Gesicht, Hals und Dekolleté. Ein Gesichtswasser entfernt die letzten Reste der Reinigungsprodukte. 

 

Schritt 4: Pflegemaske
Masken sind Balsam für die Haut. Da Sie weitaus höhere Wirkstoffkonzentrationen enthalten, sind sie intensiver als normale Pflegeprodukte. Je nachdem, was gewünscht wird, können Masken erfrischen, reinigen, regenerieren oder Feuchtigkeit spenden.

 

Schritt 5: Pflege
Den Abschluss Ihres Pflegeprogramms bildet eine auf den Hauttyp abgestimmte Pflege. Bei einer Tagescreme sollten Sie eine Creme mit UV-Schutz verwenden. Normale bis Mischhaut freut sich über ein Plus an Feuchtigkeit, trockene Haut über reichhaltigere Cremen. 

 

Tipp: Achten Sie darauf, dass die Pflege- und Reinigungsprodukte auf Ihre jeweiligen Hautprobleme und -bedürfnisse abgestimmt sind. Lassen Sie sich professionell beraten, wenn Sie sich über Ihren Hauttyp unsicher sind. 

22.03.2012

Schmink-Tipps für Brillen- und Kontaktlinsenträger

Kontaktlinsen und Brillen sind heute für viele von uns ein unentbehrliches Accessoire. Gerade Kontaktlinsen werden immer häufiger aus modischen oder aus ästhetischen Gründen getragen: Sie sind ideal für den Sport oder für einen bedeutenden Anlass, wenn man eine Brillenfassung vermeiden und seine faszinierenden Augen hervorheben möchte. Brillen- wie auch Kontaktlinsenträger sollten beim Tragen ihrer Sehhilfen einige Grundregeln beim Schminken beachten.

 

Brillenträger wählen neutrale Make-Up-Fragen


Brillen, schon gar jene in den aktuellen großen Fassungen, ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich. Daher sollte das Augen-Make-Up eher neutral und gedeckt gehalten werden. Farbe bekennen können Brillenträger dafür bei den Lippen. Da die Brillen viel Augenmerk auf die Brauen richten, sollten diese klar definiert sein und regelmäßig gezupft werden. Dünne Stellen können Sie mit einem Augenbrauenstift nachzeichnen.

 

Für Kurzsichtige: Je dicker die Brillengläser, desto kleiner wirken die Augen. Lidschatten in hellen und pastellartigen Farben öffnen das Auge. Ziehen Sie mit einem weißen oder beigen Kajal einen dünnen Lidstrich. Nach außen darf der Strich auch etwas dicker werden. Dies lässt das Auge zusätzlich größer wirken. Die Wimpern können Sie – auch mehrmals – kräftig tuschen.

 

Für Weitsichtige: Bei Weitsichtigen werden die Augen durch den Schliff der Gläser optisch vergrößert und in den Vordergrund gerückt. Ideal bei Weitsichtigkeit sind daher ein Lidschatten in matten Tönen sowie ein dunkler Lidstrich. Den Eyeliner nur ganz dünn auftragen. Mit der Mascara sollte eher sparsam umgegangen werden. Am besten tuschen Sie nur die oberen Wimpern.

 

Schminken & Make-Up mit Kontaktlinsen


Setzen Sie die Kontaktlinsen ein, bevor Sie beginnen, sich zu schminken. So vermeiden Sie tränende Augen, die das Make-Up in Mitleidenschaft ziehen könnten. Kajal, Eyeliner und Lidschatten sollten vorsichtig aufgetragen werden, ohne dabei zu viel Druck auf das Augenlid auszuüben. Da flüssige und ölige Lidschatten nur sehr schwer zu entfernen sind, verwenden Sie besser einen Puderlidschatten. Um zu verhindern, dass der Mascara oder der Kajal in das Auge laufen, benützen Sie wasserfeste Kajalstifte und Wimperntuschen. Tragen Sie die Wimperntusche nicht auf dem Lidrand auf, sondern nur am Wimpernrand. Tragen Sie Puder oder Rouge vorsichtig auf und schließen Sie dabei die Augen, um den Kontakt mit den Linsen zu vermeiden.

 

Tipp: Benutzen Sie bei Kontaktlinsen keine falschen Wimpern. Der Kleber könnte die Linsen beschädigen. Nehmen Sie die Linsen heraus, bevor Sie sich abschminken. Wenn Sie die Kontaktlinsen einsetzen bzw. wieder herausnehmen, waschen Sie Ihre Hände gründlich mit einer neutralen Seife.

29.02.2012

So schützen Sie die Haut gegen Abnehm-Stress

Die Fastenzeit ist für viele Frauen und Männer der ideale Zeitpunkt, um dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Gerade jetzt erfreuen sich Diäten und Schlankheitskuren großer Beliebtheit. Doch wenn die Kilos purzeln, bedeutet das vielfach Stress für die Haut.

 

Warum Diäten die Haut stressen


Befragungen unter Betroffenen zeigen, dass bei mehr als 40 Prozent aller Frauen während und nach einer Diät Probleme mit der Haut auftreten. Besonders nach einer starken Gewichtsabnahme ist mehr Haut übrig. Falten, Dellen und schlaffe Haut werden sichtbar. Zusätzlich geht bei vielen Schlankheitskuren viel Flüssigkeit verloren, sodass die Haut trocken wird. Gesichtsfältchen und schuppige Haut sind die Folge. Bei einer Entschlackung neigt die Haut gerade am Anfang der Diät zu Hautunreinheiten und Irritationen.

 

Fitte Haut auch während der Diät


Eine gründliche, milde Gesichtsreinigung mit einer Reinigungsmilch und einem Tonic klärt die Haut und verhindert Unreinheiten. Die Verwendung eines Gesichtswassers ist deshalb wichtig, weil dadurch die Poren verengt und die überschüssige Gesichtswaschcreme gründlich von der Haut entfernt wird. Eine leichte, beruhigende Creme im Anschluss an die Reinigung spendet intensive Feuchtigkeit und schützt die Haut vor Witterungseinflüssen. Wer zu empfindlicher Haut neigt, sollte darauf achten, dass in der Feuchtigkeitscreme beruhigende Substanzen, z.B. Aloe Vera, enthalten sind.

 

Um Vitaminmangel vorzubeugen ernährt man sich während einer Diät idealerweise mit viel frischen Produkten, wie Obst und Gemüse. Auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von mindestens zwei Litern Wasser, ungesüßtem Tee oder verdünntem Fruchtsaft, lassen die Haut straffer und praller aussehen.

 

Tipp: Sie können selbst überprüfen, ob genügend Wasser im Körper ist. Dafür nimmt man einfach etwas Haut (z.B. am Handrücken) zwischen Daumen und Zeigefinger und zupft sie von der Unterlage weg. Dann lässt man die Hautfalte los. Ist der Wasserhaushalt ausgeglichen, bildet sich die Falte sofort zurück, bleibt die Falte hingegen „stehen“, fehlt Flüssigkeit.

Hier bloggen ExpertInnnen der Mitglieder von Kosmetik transparent und deren Partnern zu aktuellen Themen aus der Welt der Kosmetik.

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