Frische-Kick mit Trockenshampoos
Das Kosmetik-Comeback des Jahres heißt „Trockenshampoo“. Die Wunderwaffe aus der Sprühdose gehört derzeit zu den absoluten Trendprodukten bei Haarpflege und –styling. Kein Wunder: Die kleine, schnelle Erfrischung fürs Haar ist gerade in hektischen Zeiten, aber auch auf Reisen, ungemein praktisch.
Warum Trockenshampoos?
Trockenshampoos sind sehr einfach in der Anwendung. Sie reinigen das Haar, stärken die Haarfaser und sorgen für Volumen und einen extra Tag Frische – ganz ohne Haare waschen. Und sie sind eine praktische Lösung, wenn man die Zeit zwischen zwei normalen Haarwäschen verlängern möchte.
So funktioniert der Umgang mit Trockenshampoos
Legen Sie zunächst ein Handtuch um die Schultern und bürsten Sie ihr Haar gut durch. Schütteln Sie die Dose kurz und sprühen Sie das Shampoo in kurzen Stößen aus rund 20 cm Entfernung auf das Haar. Sie können selbst entscheiden, wo das Haar eine Erfrischung oder mehr Volumen braucht. Lassen Sie das Trockenshampoo zwei bis drei Minuten einwirken, damit sich das Pulver mit allen Verunreinigungen, Hautfett und Stylingrückständen vollsaugt. Massieren Sie anschließend Ihr Haar mit einem Handtuch. Bürsten Sie Ihr Haar gründlich aus, damit keine Stylingreste zurückbleiben.
Wann kann ich wieder mein Haar waschen?
Trockenshampoos sind kein vollständiger Ersatz für eine richtige Haarwäsche und –pflege mit Wasser. Shampoo, Conditioner, Masken und Pflegesprays enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die neben sauberem Haar auch für Pflege auf der Kopfhaut sorgen. Trockenshampoos ersetzen somit nicht die Haarwäsche, sind aber eine ideale Möglichkeit, um die Zeit zwischen zwei Haarwäschen zu verlängern.
Tipp: Verwenden Sie zum Ausbürsten des Trockenshampoos eine Bürste mit Naturborsten. Diese ziehen Öl und Rückstände auf besonders schonende Weise aus dem Haar und schützen die Haare vor Spliss.
Schweiß ist absolut nicht heiß: Tipps für heiße Tage
An einem heißen Sommertag sondern wir bis zu drei Viertel Liter Schweiß pro Tag ab. Spätestens ab Mai haben Deodorants daher Hochsaison. Schließlich genügt schon das unangenehme Gefühl des Schwitzens, wir wollen wenigstens nichts davon riechen. Doch es gibt Hilfe gegen das Schwitzen: Mit unseren Expertentipps lässt sich ein heißer Sommertag noch besser genießen!
Tipp 1: Haarentfernung unter den Achseln
Haare sind eine beliebte Brutstätte für geruchsbildende Bakterien. Um den Körpergeruch gering zu halten, empfiehlt sich daher, die Haare unter den Achseln zu entfernen.
Tipp 2: Tägliches Duschen
Eine tägliche Dusche am Morgen mit wechselnder Temperatur hilft dem Körper, besser mit Temperaturschwankungen umzugehen. Kühle Arm- und Fußbäder erfrischen zwischendurch.
Tipp 3: Ingwer- und Salbeitee kühlen
Teeliebhaber können sich mit Ingwer- und Salbeitee etwas Gutes tun. Diese Pflanzen regen das Vegetativum an und mindern übermäßiges Schwitzen.
Tipp 4: Deos direkt nach dem Duschen verwenden
Benutzen Sie Deodorants, Antitranspirantien oder Puder am besten immer direkt nach dem Duschen, so haben die Bakterien keine Chance sich zu vermehren.
Tipp 5: Deos ausprobieren & testen
Gerade jetzt gibt es wieder viele Testaktionen und Angebote bei Deodorants. Wählen Sie aus der Vielfalt Ihren neuen Lieblingsduft.
Für immer jung! Die Anti-Aging-Tipps von Kosmetik transparent
Kann man Fältchen, Pigmentflecken und Linien im Gesicht wirklich bekämpfen? Unsere Kosmetik transparent Experten sagen „Ja“. Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten rund ums Thema Anti-Aging zusammengefasst.
Wie finde ich die passende Anti-Aging-Creme?
Die richtige Anti-Aging-Creme ist Typsache. Für alle Hauttypen gilt: Eine Tagespflege mit UV-Schutz ist generell sehr empfehlenswert, da die Hautalterung durch die Sonneneinstrahlung begünstigt wird. Sensible bzw. trockene Hauttypen sollten auf Produkte mit hautberuhigenden Pflegestoffen zurückgreifen. Bei fettiger Haut drosseln säurehaltige Cremes hingegen die Talgproduktion und sorgen für einen matteren Teint.
Welche Rolle spielt die Reinigung?
In jedem Alter ist die richtige Reinigung der Haut sehr wichtig. Und wenn die Poren der Haut v
erstopft sind, kann dies kann zu Entzündungen führen. die den Alterungsprozess zusätzlich anregen. Das Gesicht sollte daher morgens und vor allem abends mit einem Cleanser und lauwarmen Wasser gründlich gereinigt werden. Stimmen Sie die Reinigungsprodukte immer auf ihren individuellen Hauttyp ab.
Wie trage ich die Pflege richtig auf?
Die Anti-Aging-Creme sollte im ganzen Gesicht und auf dem Dekolleté aufgetragen werden. Dabei die Pflege mit kreisenden Bewegungen auftragen und die Haut auf keinen Fall stark dehnen. Ein Anti-Aging-Serum spendet intensive Pflege und wird am besten in die Haut eingeklopft.
Was kann ich gegen Altersflecken tun?
Ab dem 40. Lebensjahr ist die Pigmentbildung etwas unkontrollierter. Es können Pigmentflecken („Altersflecken“) entstehen. Sie treten meist im Gesicht, auf dem Dekolleté und an den Händen auf. Cremes mit speziellen Säuren knacken diese Farbansammlungen auf und bauen sie langsam ab. Pigmentflecken kann aber auch entgegengewirkt werden: Mit einem täglich angewendeten, guten Sonnenschutz sind Sie vor Altersflecken bestens gewappnet.
Warum entstehen Fältchen zuerst bei den Augen?
Die Gesichtshaut ist um die Augen besonders dünn. Unzureichender Schlaf, viel Sonne und falsches Abschminken begünstigen Augenfältchen zusätzlich. Schützen Sie Ihre Augen im Freien durch eine Sonnenbrille. Entfernen Sie Augen-Make-Up immer vorsichtig mit einem geeigneten Entferner. Und pflegen Sie Ihre Augenpartie täglich mit feuchtigkeitsintensiven Augencremes, um die Fältchen von innen aufzupolstern.
Was tun gegen „freie Radikale“?
Zahlreiche Experten-Studien zeigen: Freie Radikale begünstigen die vorzeitige Hautalterung. Freie Radikale werden bei Stress und UV-Strahlung im Körper produziert, dringen aber auch über die Luft in die Haut ein. Sie greifen Zellen an, wodurch die Haut Volumen, Elastizität und Feuchtigkeit verliert. Greifen Sie daher auf Anti-Aging-Cremes zurück, die freie Radikale neutralisieren (z.B. Coenzym Q10).
Tipp: Sie können bereits vorbeugend ab Mitte 20 mit der Anti-Aging-Pflege starten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte für ihre Altersklasse empfohlen werden. Die Pflege sollte mindestens einen Monat verwendet werden, da durch die 30- bis 40-tägige Hauterneuerung erst nach vier Wochen Resultate sichtbar sind.
Schmink- und Make-Up-Tipps bei Heuschnupfen & Co.
Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, die warme Luft zieht uns ins Freie. Doch mit der schönen Jahreszeit beginnt auch das Leiden der Allergiker: Pollen in der Luft machen ihnen das Leben schwer. Rötungen, Schwellungen und Tränenfluss sind die Folge. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein schönes Make-Up. Doch wir verraten Ihnen, wie Sie trotz Allergie Hautprobleme kaschieren können und ein perfektes Make-Up zaubern.
Tipp 1: Ab in die Apotheke!
Durch Augentropfen und Nasensprays können Sie Ihren Beschwerden zunächst Linderung verschaffen. Körpereigene Histamine werden blockiert und die Entzündung der Schleimhäute schwillt ab.
Tipp 2: Camouflage-Make-Ups lassen Rötungen verschwinden
Stark deckende Make-Ups, so genannte „Camouflage-Produkte“, halten länger auf der Haut und kaschieren Hautprobleme, wie z.B. Pigmentstörungen. Natürliche Wachse verleihen diesem Make-Up seine Wasser- und Hitzebeständigkeit. Diese Make-Ups sind sehr kompakt und sollten daher vor dem Auftragen auf dem Handrücken angewärmt werden. Probieren Sie beim Kauf bei Tageslicht, ob der Farbton zu Ihrem Hautton passt.
Tipp 3: Wasserfestes & mineralhaltiges Make-Up
Wenn Sie lieber leichtere Make-Ups verwenden, setzen Sie auf wasserfestes oder mineralhaltiges Make-Up. Wasserfestes Make-Up enthält höhere Wachsanteile und ist dadurch besonders gut haltbar. Wenn Sie das Make-Up zusätzlich durch ein Puder fixieren, wird die Haftung nochmals verlängert. Empfehlenswert sind auch Mineral-Make-Ups. Sie sind besonders hautverträglich und können in ihrer Deckkraft variiert werden.
Tipp 4: Cremelidschatten & Wasserfeste Wimperntusche
Auch die gerötete Augenpartie kann durch das entsprechende Make-Up kaschiert werden. Durch einen Cremelidschatten und wasserfeste Mascara können farbliche Akzente gesetzt werden. Cremelidschatten lassen sich leicht mit den Fingern auftupfen oder mit einem Applikator auftragen. Rötliche und violettstichtige Farben würden die Rötung um die Augen nur betonen. Wählen Sie daher möglichst natürliche Brauntöne. Auch auf das Betonen des inneren Lidrandes sollten Sie lieber verzichten. Wenn die Augen tränen oder jucken, tupfen Sie die betroffene Stelle mit einem Kosmetiktuch ab, um zu verhindern, dass Sie das Make-Up verwischen.
Tipp 5: Abschminken nicht vergessen!
Gerade bei einer Allergiebelastung sollten Sie nie auf das Abschminken vergessen. Verwenden Sie dazu sanfte Reinigungsprodukte. Für den Augenbereich greifen Sie am besten auf eigene Augen-Make-Up-Entferner auf Ölbasis zurück.
In fünf Schritten zum perfekten Teint
Kleine Schritte, große Wirkung. Ein regelmäßiges Pflege-Ritual mit den richtigen Produkten bringt jedes Gesicht zum Strahlen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur fünf Schritten zum perfekten Teint kommen.
Schritt 1: Reinigung
Eine gründliche Geschichtsreinigung ist das oberste Gebot. Die Haut wird von überschüssigem Talg und Schmutz befreit. Tragen Sie dazu Reinigungsmilch oder Waschgel auf das befeuchtete Gesicht auf und massieren Sie Ihr Gesicht in kreisenden Bewegungen. Wischen Sie anschließend Ihr Gesicht mit einem Wattepad ab. Dermatologen empfehlen außerdem ein reichliches Nachspülen mit Wasser – circa 20 Mal. Dadurch wird auch die Kollagenproduktion auf Trab gebracht.
Schritt 2: Peeling
Peelen Sie ein- bis zwei Mal wöchentlich Ihre Haut. Die Häufigkeit ist stark von Ihrem Hauttyp abhängig. Wer zu einer sensiblen, trockenen Haut neigt, sollte weniger peelen. Feine Granulate haben einen sanften Effekt und sind gut für empfindliche und wenig verhornte Haut. Wer über eine großporige, fette und verhornte Haut verfügt, sollte auf Peelings mit gröberen Körnern vertrauen, um sein Hautbild zu verfeinern.
Schritt 3: Klären & Massieren
Nach der Gesichtsreinigung folgt die Tiefenkraft. Träufeln Sie etwas Gesichtswasser auf ein Wattepad und streichen Sie sanft über Gesicht, Hals und Dekolleté. Ein Gesichtswasser entfernt die letzten Reste der Reinigungsprodukte.
Schritt 4: Pflegemaske
Masken sind Balsam für die Haut. Da Sie weitaus höhere Wirkstoffkonzentrationen enthalten, sind sie intensiver als normale Pflegeprodukte. Je nachdem, was gewünscht wird, können Masken erfrischen, reinigen, regenerieren oder Feuchtigkeit spenden.
Schritt 5: Pflege
Den Abschluss Ihres Pflegeprogramms bildet eine auf den Hauttyp abgestimmte Pflege. Bei einer Tagescreme sollten Sie eine Creme mit UV-Schutz verwenden. Normale bis Mischhaut freut sich über ein Plus an Feuchtigkeit, trockene Haut über reichhaltigere Cremen.
Tipp: Achten Sie darauf, dass die Pflege- und Reinigungsprodukte auf Ihre jeweiligen Hautprobleme und -bedürfnisse abgestimmt sind. Lassen Sie sich professionell beraten, wenn Sie sich über Ihren Hauttyp unsicher sind.